Du willst noch mehr „Gefühlte Realitäten“ sehen? Das kannst du hier! 😎
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Gefühlte realität

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Ostern hat es in sich. Jährlich wechselt der Termin. Wer blickt da schon durch. Und der Anlass? Ach ja, es hat was mit der Kirche zu tun. Aber was? Mit Jesus etwa? Wenn du mehr Fragen hast als Antworten, wird dir die Frage nach dem leeren Grab erst recht egal sein. Und doch wurde die Frage danach zu einem wesentlichen Punkt zu Ostern. Es handelt sich um das Grab, in dem Jesus lag, nachdem man ihn am Kreuz hingerichtet hatte. Dabei handelte es sich um einen kleinen Raum in Fels gehauen und mit einem schweren Stein verschlossen. Im Fall von Jesus sogar amtlich versiegelt und streng bewacht. Doch der Tod und das Grab konnten Jesus nicht festhalten. Gott hat ihn auferweckt. Bestürzt berichteten die Wächter ihren Auftraggebern von dem leeren Grab. Zu gerne hätten die Gegner von Jesus darauf verwiesen, dass er im Grab liegt – und zwar mausetot. Doch es war nichts zu machen. Das Grab blieb leer. Nicht nur das, Jesus trat leibhaftig auf. Was das wohl zu bedeuten hat? Finde es heraus: auf DarumOstern.de
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Ostern weckt Hoffnung: endlich wieder mit Freunden feiern, abends mit dem Kumpel ein Bier trinken gehen, Oma mit einer Umarmung begrüßen und mit den Kollegen gemeinsam Mittagessen gehen. Normalität eben. Vielleicht erfüllt sich diese Hoffnung aber auch erst Ostern 2022. Zum Glück lässt Ostern noch auf etwas anderes hoffen: ewiges Leben. Klingt verrückt? Ja. Ist es auch. Aber es stimmt. Denn Jesus Christus hat den Tod, unseren Feind, besiegt. Er ist auferstanden von den Toten und lebt! Er sagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben.“ (Die Bibel: Johannes 11,25-26) Du möchtest mehr über diese Hoffnung auf ewiges Leben erfahren? Dann schau vorbei auf darumostern.de!
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Warum sollte man über Ostern reden? Ist halt ein christlicher Feiertag. Damit ist doch alles gesagt. Oder? Nicht ganz. Es muss mehr hinter Ostern stecken. Sonst würde doch kein Mensch mehr knapp 2.000 Jahre nach dem ersten Osterfest diesen Feiertag überhaupt erwähnen (kurzes Gedankenexperiment: Wer wird im Jahr 4021 noch über Corona reden?). Und tatsächlich ist damals etwas passiert, das diese Welt und ihre Gesetzmäßigkeiten völlig auf den Kopf stellte: Jesus von Nazareth wurde unschuldig an einem Kreuz vor der Stadtmauer Jerusalems hingerichtet. Seine Freunde legten ihn in ein Felsengrab und verabschiedeten sich für immer von ihm. Doch sie machten die Rechnung ohne Gott. Er erweckte seinen Sohn Jesus am dritten Tag vom Tod. Jesus lebt! Das ist die Botschaft von Ostern. Was das alles mit dir und deinem Leben zu tun hat? Eine ganze Menge! Finde es heraus: auf darumostern.de!
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Ja, tatsächlich: Das Grab, in das der tote Jesus nach der Kreuzigung gelegt wurde, war am dritten Tag leer. Nur die Leichentücher lagen noch darin. Das berichten Zeitzeugen einstimmig. Selbst diejenigen, die für die Ermordung Jesu sorgten, konnten dem nicht widersprechen (lies mal in der Bibel das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 28, die Verse 11-15). Die Frage ist nur: Wie erklärt man das leere Grab? Für Jesu Nachfolger, seine Freunde und seine Familie war klar: Jesus ist auferstanden! Doch sie glaubten es nur, weil sie ihm begegneten. Sie frühstückten mit ihm, führten lange Gespräche und sahen seine durchbohrten Hände. Kein Zweifel: Das war Jesus! Die Begegnung mit dem Auferstandenen war entscheidend - und sie ist es bis heute. Du willst mehr darüber erfahren? Oder möchtest du ein paar gute Argumente für die leibliche Auferstehung von Jesus? Dann schau vorbei auf darumostern.de!
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Endlich mal wieder ein langes Wochenende! Chillen ist angesagt: ausschlafen, ungesundes Zeug essen und einen Serienmarathon starten. Vier geschenkte freie Tage am Stück sind selten. Genaugenommen einzigartig. Nur an Ostern haben wir so viel frei, ohne einen Brückentag nutzen zu müssen. Aber warum? Was macht dieses Fest so wichtig? Christen feiern die Auferstehung von Jesus Christus von den Toten, den Sieg des Lebens über den Tod. Ohne Auferstehung ist der christliche Glaube eine Illusion - so steht‘s in der Bibel (lies mal nach im 1. Brief an die Korinther Kapitel 15 Vers 17). Klare Worte: Ohne Auferstehung gibt es keine Hoffnung und keinen Glauben (und auch kein langes Wochenende ;)) Was spricht also für eine Auferstehung? Und warum glauben Christen, dass der Tod nicht das letzte Wort in ihrem Leben hat? Woher kommt diese Hoffnung? Finde es heraus: auf darumostern.de!
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Die biblische Ostergeschichte ist ohne Frauen unvorstellbar. Sie waren es, die sich darauf vorbereiteten, den ihren toten Freund Jesus zu salben. Früh am Morgen waren sie aufgestanden, um zum Grab zu gehen. Doch Jesus war nicht da! Das Grab war leer. Ein ziemlicher Schock. Ihre Angst wurde noch größer, als sie einen Engel sahen (ja, auch damals war das eher ungewöhnlich 😉). Als der ihnen sagte, dass Jesus auferstanden sei und sie es seinen Freunden sagen sollten, rannten sie in ihrer Panik weg. Sie waren es, die zu den ersten Zeugen des leeren Grabes wurden. Warum das ein Indiz für die Glaubwürdigkeit der Auferstehung ist, erfährst du auf DarumOstern.de.
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Weißt du noch, wie du das versteckte Osternest gesucht hast? Meistens kannten wir die Verstecke schon… Osterhasen und Ostereier suchen wir heute nicht mehr. Vielleicht auch deshalb, weil wir schon gefunden haben, was wir wirklich suchen? Oder sind wir noch auf der Suche nach dem Woher, Warum und Wohin unseres Lebens? Hier kann uns das erste Ostern helfen. An jenem Ostermorgen vor 2000 Jahren machen sich drei Frauen auf den Weg zum Grab von Jesus. Sie suchen ihn auf, weil sie ihm viel verdanken. Doch was finden sie vor? Das Grab ist offen, mehr noch: Das Grab ist leer. Voller Fragen, enttäuscht und ratlos zugleich wollen sie wieder gehen. Doch zwei Männer in hell leuchtenden Gewändern treten ihnen in den Weg: „Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten? Er ist nicht hier; er ist auferstanden“ (Lukas 24,4-6). Das ändert natürlich alles. Willst du dich auf die Suche machen und Antworten finden? Dann schau vorbei auf darumostern.de.
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Ausschlafen, Schokolade, Serien? Klingt chillig. Aber passt irgendwie nicht zu Ostern. Denn Ostern ist alles andere als das. Ostern ist aufregend, spannend und unerwartet. Das beginnt schon gleich am frühen Ostermorgen. An Ausschlafen dachten die drei Frauen nicht, die sich damals auf den Weg zum Grab von Jesus machten. Sie ertränkten ihre Sorgen nicht in Schokolade, sie teilten ihre Gedanken mit anderen und taten, was sie tun konnten. Sie brauchten ihre Zeit nicht mit Serien totschlagen, sondern erlebten an diesem Tag den Beginn einer Serie von Ereignissen, die bis in unser Leben reichen. Denn Jesus war auferstanden. Das überstieg alles, was sie sich vorstellen konnten. C. S. Lewis (1898-1963), der Autor von „Die Chroniken von Narnia“ meinte einmal: „Wir sind oft wie ein unwissendes Kind, das weiterhin Matschkuchen im Sandkasten machen will, weil es sich nicht vorstellen kann, was sich hinter dem Angebot eines Urlaubs am Meer verbirgt. Wir sind viel zu leicht zufrieden zu stellen.“ Gib dich nicht zu leicht zufrieden, entdecke was Ostern wirklich bedeutet. Mögliche Antworten bekommst du auf DarumOstern.de
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„Frohe Ostern!“ Frohe Ostern? Warum „froh“? Und warum „Freu dich, Jesus ist auferstanden!“? Warum fühlt sich das eigentlich so fremd an? Vielleicht deshalb, weil dieses Fest wirklich aus einer anderen Welt kommt. Hier greift Gott ein, weckt Jesus aus den Toten auf und setzt damit den Beginn einer völlig neuen Zeit. Im Grunde genommen ist nichts mehr wie vorher. Alles steht jetzt unter diesem Vorzeichen, dass Jesus, den man beseitigt hatte, lebt. Das versetzte seine Gegner in helle Aufregung. Und das blieb auch so - bis heute. In diesem Sinn: „Frohe Ostern!“ Schau vorbei auf DarumOstern.de und entdecke mehr über dieses besondere Fest!
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Er war tot. Und tot ist tot. Es ist aus und vorbei. Da ist nichts mehr zu machen. Doch bei ihm war es anders. Er tauchte nach drei Tagen bei seinen Freunden wieder auf. Überraschend und unglaublich. Und doch wahr und unzweifelhaft. Er forderte sie regelrecht auf, zu testen, ob er es ist. Sie konnten ihn berühren, mit ihm essen. Nicht nur seine Freunde wussten es jetzt, auch seine Feinde hatten davon gehört. Sie mussten etwas unternehmen. Er durfte nicht leben. Seine Auferstehung musste totgeschwiegen werden. Er hatte behauptet, Gottes Sohn zu sein, doch sie hatten mit seiner Hinrichtung bewiesen, dass er gescheitert war. Sollten sie sich getäuscht haben? Sollte der „Totgesagte“ und Totgeglaubte wirklich der sein, der er behauptete zu sein? Er hatte von sich gesagt, dass er „das Leben“ ist und dass er nach seiner Kreuzigung wieder auferstehen werde. Nicht nur das. Er sagte seinen Freunden: „Ich lebe, und ihr sollt auch leben“. Ist das nicht Grund genug, sein Freund zu werden? Wie das geht und um wen es sich handelt, entdeckst du auf DarumOstern.de
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