Er war tot. Und tot ist tot. Es ist aus und vorbei. Da ist nichts mehr zu machen. Doch bei ihm war es anders. Er tauchte nach drei Tagen bei seinen Freunden wieder auf. Überraschend und unglaublich. Und doch wahr und unzweifelhaft. Er forderte sie regelrecht auf, zu testen, ob er es ist. Sie konnten ihn berühren, mit ihm essen. Nicht nur seine Freunde wussten es jetzt, auch seine Feinde hatten davon gehört. Sie mussten etwas unternehmen. Er durfte nicht leben. Seine Auferstehung musste totgeschwiegen werden. Er hatte behauptet, Gottes Sohn zu sein, doch sie hatten mit seiner Hinrichtung bewiesen, dass er gescheitert war. Sollten sie sich getäuscht haben? Sollte der „Totgesagte“ und Totgeglaubte wirklich der sein, der er behauptete zu sein? Er hatte von sich gesagt, dass er „das Leben“ ist und dass er nach seiner Kreuzigung wieder auferstehen werde. Nicht nur das. Er sagte seinen Freunden: „Ich lebe, und ihr sollt auch leben“. Ist das nicht Grund genug, sein Freund zu werden? Wie das geht und um wen es sich handelt, entdeckst du auf DarumOstern.de
