Ostern. Der größte Plot twist der Weltgeschichte.

Ostern Plot twist

Ostern. Der größte Plot twist der Weltgeschichte.

Er schließt die Augen – doch zu spät! Er bekommt noch mit, wie der Speer in die Seite des Mannes sticht. Als er seine Augen wieder öffnet, sieht er Blut und Wasser herabfließen. Der Mann ist tot.
Für ihn hatte er alles aufgegeben – seine Ideale, seinen jüdischen Glauben. Er hatte ihm vertraut, als er sagte, er sei der Weg zu Gott und könne ihnen ewiges Leben geben. Erinnerungen schießen ihm durch den Kopf.
Gespräche, Wunder, die er nicht verstehen konnte. Zuhörende Menschen.
Und vor allem: das Gefühl von Hoffnung und Frieden.
Aber nun – Leere. Alle Hoffnungen und Versprechen dieses Mannes sind mit ihm gestorben. Doch halt! An dieser Stelle beginnt ein Plot twist, der alles andere als fiktiv ist. Der Höhepunkt der Ostergeschichte.
Vielleicht kennen Sie den hoffnungslosen Mann. Johannes war sein Name. Wenn nicht, kennen Sie aber mit Sicherheit den Mann, der dort starb: Jesus.
Man fragt sich: Wie kann es sein, dass die Lehren und die Heilszusagen eines Toten im Lauf der Geschichte so viele Anhänger finden, dass
Menschen mit voller Überzeugung auch 2000 Jahre später noch dafür
einstehen? Die einzig logische Antwort klingt beinahe unglaublich:
Das Grab ist leer. Jesus lebt. Er ist vom Tod auferstanden, und seine Zusagen sind bis heute gültig und wirksam.

 

Was sucht ihr den Lebendigen (Jesus) bei den Toten?
Lukas 24,5

#darumostern

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